Iran und die Vereinigten Staaten haben sich darauf geeinigt, die Verhandlungen über Teherans Atomprogramm fortzusetzen, nachdem sie am Freitag indirekte Gespräche im Oman geführt hatten, so Euronews. Die von Oman vermittelten Gespräche fanden trotz anhaltender Spannungen statt, darunter das gewaltsame Vorgehen der Islamischen Republik gegen die jüngsten Proteste.
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi und der US-Gesandte für den Nahen Osten, Steve Witkoff, leiteten ihre jeweiligen Delegationen in Maskat, trafen sich aber nicht persönlich, berichtete Euronews. Die Gespräche wurden als in "einer sehr positiven Atmosphäre" stattgefunden beschrieben, wobei Argumente ausgetauscht und Ansichten geteilt wurden. Die Einzelheiten der Gespräche und mögliche Durchbrüche waren zunächst nicht bekannt.
Unterdessen suchen die Verteidiger von Roberto Carlos Muñoz-Guatemala, der im Dezember wegen der Körperverletzung eines Beamten der Einwanderungs- und Zollbehörde Jonathan Ross verurteilt wurde, Zugang zu Ermittlungsakten im Zusammenhang mit der Tötung von Renee Nicole Good, so Wired. Ross, der ICE-Agent, erschoss Good während einer gezielten Operation in Minneapolis im letzten Monat. Die Anwälte von Muñoz-Guatemala baten am Freitag einen Bundesrichter, die Staatsanwaltschaft anzuweisen, Ausbildungsunterlagen und Ermittlungsakten im Zusammenhang mit dem Fall herauszugeben, berichtete Wired.
Im Bereich der Technologie nutzten Forscher von Anthropic sechzehn Instanzen des Claude Opus 4.6 KI-Modells des Unternehmens, um einen neuen C-Compiler zu erstellen, berichtete Ars Technica. Das Projekt umfasste die Zusammenarbeit der KI-Agenten an einer gemeinsamen Codebasis mit minimaler Aufsicht. Über zwei Wochen und fast 2.000 Claude Code-Sitzungen, die etwa 20.000 US-Dollar an API-Gebühren kosteten, erstellten die KI-Modell-Agenten Berichten zufolge einen 10.000 Zeilen langen Compiler.
Außerdem begannen heute die Olympischen Winterspiele 2026, mit Berichten über einen Skandal, bei dem männliche Skispringer ihre Penisse mit Füllstoffen injizierten, um sich einen Flugvorteil zu verschaffen, so Ars Technica. Das Gerücht besagt, dass ein größerer Wulst auf einem erforderlichen 3D-Körperscan Springern zusätzliche Zentimeter Material in ihren Sprunganzügen einbringen könnte, wodurch möglicherweise ihre Oberfläche zum Gleiten vergrößert wird. Eine Studie aus dem Jahr 2025 deutete darauf hin, dass jeder 2 cm zusätzliche Stoff in einem Ski-Sprunganzug die Sprungweite erhöhen könnte.
Schließlich berichtete The Verge über die laufende Entwicklung des "Trump Phone", wobei Führungskräfte einen exklusiven ersten Blick auf das T1 Phone gewährten. Das endgültige Design soll das T1-Logo verlieren.
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